Imam: Mosque Site Not Sacred Ground

Feisal Abdul Rauf Stresses How Much Of A New Yorker He Is

NEW YORK (CBS 2 / WCBS 880/1010 WINS/ AP) — It was clear from the speech he gave at the Council on Foreign Relations on Monday that Imam Feisal Abdul Rauf intended to cast himself as a moderate Muslim and a proud New Yorker.

“I vote in elections, I pay taxes. I pledge allegiance to the flag. And I am a Giants fan,” Rauf said.

But, as CBS 2’s Marcia Kramer reports, he lost the support of many New Yorkers when he said the spot near ground zero where he wants to put his mosque and cultural center is not hallowed ground.

“It is absolutely disingenuous as many have said that that block is hallowed ground, with strip joints around the corner with betting parlors. Let’s clarify that misperception,” Rauf said.

But there are some who say it is the imam who has the “misperception.”

“I think that may be where he differs with the American people and the people of New York City. It is indeed hallowed ground as much as Gettysburg or Pearl Harbor or Auschwitz,” state GOP leader and member of the Council on Foreign Relations Edward Cox.

Construction worker Andy Sullivan helped pull bodies out of the pit and lost many friends on 9/11.

“To me it is a cemetery. I would never think of building something on top of a cemetery,” Sullivan said.

The imam tried to make it seem like he was open to changes.

“We are exploring all options. Everything is on the table,” Rauf said.

The imam’s wife, Daisy Khan, had the same message.

“Give us some time to make the right decision. We are New Yorkers. We are Muslims. We want to be part of rebuilding lower Manhattan and we just need some time to make the right decision,” Khan said.

But it didn’t seem like the imam was about to fold his tents and not build his mosque.

“This is an opportunity that we must capitalize on so that those who preach moderation will have a mega-horn to preach and to teach,” Rauf said.

Some say the imam won’t announce any new decisions until after the November elections. 

LISTEN:
CBS News’ Pamela Falk analyzes Monday’s remarks
1010 WINS’ John Montone reports from the Council On Foreign Relations
WCBS 880’s John Metaxas on the emotional level of this post-9/11 debate 
WCBS 880’s Ginny Kosola on the Imam’s weekend comments

The proposed Islamic center has become a flashpoint for worldwide debate about Islam’s place in America nine years after the Sept. 11 attacks. Controversy has colored the fall campaign season and cast a a shadow on this past weekend’s commemoration of the attacks, with supporters and opponents of the mosque project both holding rallies nearby.
   
Rauf says a project meant to foster understanding has become unduly mired in conflict and what he describes as misconceptions of a fundamental clash between Islamic and American values. The Kuwait-born imam used his own life story as an example, saying that his own faith had been shaped by the sense of choosing one’s identity that American society provided, compared with the predominantly Muslim society from which he emigrated in 1965.
   
He said Monday that the Islamic center’s organizers were surprised by the uproar and might not have pursued it had they known what was coming.
   
“The events of these past few weeks have really saddened me to my very core,” he said, lamenting that the project had been misunderstood, clouded by stereotypes, and “exploited” by some to push personal or political agendas.

Meanwhile, a new Quinnipiac University poll says 70 percent of American voters believe Muslims have the right to build a mosque and cultural center near ground zero in Manhattan, but 63 percent say doing so would be wrong.
   
The poll released Monday also says only 38 percent of registered voters surveyed said they have a favorable opinion of Islam, while 40 percent have an unfavorable opinion.
   
Half of those surveyed say mainstream Islam is a peaceful religion, not one that encourages violence against non-Muslims.
   
Voters also disapprove of how President Barack Obama is handling the New York mosque controversy, 44 to 31 percent.
   
The poll surveyed about 1,900 registered voters nationwide from Aug. 31 to Sept. 7 and has a sampling margin of error of plus or minus 2.3 percentage points.

(TM and Copyright 2010 CBS Radio Inc. and its relevant subsidiaries. CBS RADIO and EYE Logo TM and Copyright 2010 CBS Broadcasting Inc. Used under license. All Rights Reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten, or redistributed. The Associated Press contributed to this report.)

Comments

One Comment

  1. Johste says:


    Wenn Deutschland mit 80 Mio. Einwohnern in einigen Jahren nur noch 60 Mio. hat und die Entwicklung sich drastisch verschlechtert, kommen die einwandernden Ausländer den deutschen Politikern und Wirtschaftslobbyisten doch zur rechten Zeit, um billige Arbeitskräfte in Leiharbeit-Jobs zu bringen, da sie billiger und nicht so viele Rechte haben als normale Arbeiter. Zusätzlich kann der Staat so seine Haushaltslöcher und Renten besser finanzieren. Deutschland wird neoliberalistisch geführt, wie eine große professionelle Firma und gelenkt von der Macht der Wirtschaftslobbyisten, die nur eines wollen. Mehr Gewinn und Macht, um der Globalisierung stand zu halten, da die Konkurrenz rasant zunimmt. Die Banken haben nun, nach dem das Kind in den Brunnen gefallen war, endlich eine vorgeschriebene höhere Eigenkapital-Quote zur Rücksicherung, für den Fall der Fälle einer Krise, zu Tragen. Warum jetzt erst? Warum werden Einwanderungsbeschränkungen nicht vorher getroffen, bevor es eskaliert. Doch nur aus dem Grund, weil es sich für die Mächtigsten der EU-Staaten lohnt. Denn Geld regiert die Welt und wenn Staaten durch Zuwanderung von Ausländern sich nicht dagegen wehren, besteht “nur” ein wirtschaftliches Interesse, denn ein Kulturesses Interesse kann ich mir nicht so vorstellen. Doch ein Machtverhältnis der EU incl. Türkei ist eine Illusion von gewissen EU-Architekten, die eine Tür aufstoßen wollen, welche sehr gefährlich ist. Multikulti ist nicht von heute auf morgen möglich, alleine deshalb schon, weil unsere verschiedenen Kulturen sich seit über Tausend von Jahren weltweit missioniert und gegenseitig bekriegt haben. Amerika von den Christen, Asien von dem Islam und Afrika ist geteilt. Nun was geschieht, wenn sehr viele Moslems in Europa leben wollen? Sie haben Ihre eigene Kultur
    und wollen sie behalten. Sie organisieren sich, bauen Minaretten und Moscheen, treten selbstbewust auf und wollen natürlich nicht nur Böses. Aber mit der Intensität und geballtem Interesse in Europa Fuß zu fassen ist nicht nur friedlich zu sehen. Denn die Geldgeber der Moscheen und Minaretten kommen u.a. aus Saudi-Arabien. Die wollen nicht nur Gutes. Wenn in jetziger Zeit der Kriege (z.B. im IRAK, Afghanistan, Pakistan, Kaukasus, Sudan, Nigeria, Jemen, Gaza, Algerien, Somalia, …) die islamischen Einwanderer in Europa Unruhe stiften und vor Armut bzw. Verfolgung aus ihrer Heimat hier nach Europa kommen, entweder Illegal oder legal, baut sich hier zu Lande zu Recht Unmut auf. Und das nehmen unsere Politiker in Kauf, weil es sich rechnet.

    Griechenland:
    In Griechenland ist die Krise ganz groß. Hier unterstützen linsextremisten illegale Einwanderer. Es wird geschätzt (offizielle Zahlen werden nicht veröffentlicht), daß im einstigen Auswanderungsland Griechenland derzeit um die 1,5 Millionen Einwanderer leben – bei elf Millionen Einwohnern. Die Hälfte der Zuwanderer hat keine Aufenthaltserlaubnis, fast alle haben irgendwann die Grenzen ohne Genehmigung übertreten. Neben Albanern sind es vor allem Muslime aus Asien und Afrika. Athen entwickelt sich zu einem multikulturellen Pulverfaß / Beliebtes Ziel für illegale Einwanderer / Regierung bleibt untätig. Viele hatten gewarnt, daß die Gewaltausbrüche auf den Straßen der Hauptstadt nur ein Vorgeschmack des Aufruhrs seien. Der käme dann nicht von den vom sozialen Abstieg bedrohten Schülern und Studenten der Mittelklasse, sondern von den Tausenden von illegalen Einwanderern, die sich ohne Aufenthaltsgenehmigung und Arbeit im Stadtzentrum Athens aufhalten. Es war also kein Zufall, daß schon damals die Hälfte festgenommenen Radaubrüder Ausländer waren. Die linksautonome Internetseite Indymedia.org wird kostenlos auf dem Server des Polytechnion betrieben. Was im Ausland als „sozialer Protest“ dargestellt wird, ist meistens in Wahrheit von dort gesteuerter gewalttätiger Linksextremismus. Die illegalen Einwanderer paßten den Linksextremisten ins Konzept, doch sie sind gefährlicher als der manipulierte Schüler-Mob.
    Zum politischen Sprachrohr der Unruhestifter und Zuwanderer scheint sich die aus linken und grünen Splittergruppen gebildete Koalition der Radikalen Linken (Syriza) aufschwingen zu wollen, die bei den Wahlen 2007 fünf Prozent und 14 Sitze im Parlament erringen konnte.

    Frankreich:
    In der Stadt Grenoble kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei hatte zuvor einen flüchtenden Kasinoräuber erschossen, der aus einer nordafrikanischen Einwandererfamilie stammte. Die von integrationsunwilligen Einwanderern der zweiten und dritten Generation initiierten Krawalle, in deren Verlauf auf die Sicherheitskräfte geschossen wurde, gerieten anfangs außer Kontrolle. Erst als Innenminister Brice Hartefeux 240 Polizisten zur Verstärkung schickte, war es der Exekutive möglich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Als Reaktion darauf sollen in Zukunft straffällige Ausländer “aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” leichter aus Frankreich ausgewiesen und in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Innerhalb der nächsten drei Monate will Präsident Nicolas Sarkozy zudem die Hälfte der 600 illegalen Roma-Siedlungen räumen lassen. Auch dieser Entscheidung gingen Krawalle voraus – in der Bretagne, wo ebenfalls ein mutmaßlich Krimineller auf der Flucht von der Polizei erschossen wurde.
    Derartige Probleme, die sich nicht nur auf Frankreich beschränken, zeigen dass Millionen hauptsächlich muslimische Einwanderer nicht in die europäische Gesellschaften integriert werden können. Bereits im Jahr 2005 kam es in den Vororten von Paris zu tagelangen Ausschreitungen, in deren Verlauf Straßenzüge verwüstet wurden. Alleine an einem Tag wurden von meist aus Algerien stammenden Jugendlichen 900 Autos angezündet. Auslöser für die Gewalttaten war der Tod zweier Jugendlicher, die sich in einem Transformatorengebäude vor der Polizei versteckten und durch Stromschläge ums Leben kamen.

    Russland:
    aktuell.RU: Bauen die Radikalen ihre eigenen Strukturen in Tatarstan auf oder versuchen sie eher, den traditionellen Islam zu unterwandern?
    Im Moment arbeiten sie intensiv daran, ihre Leute in die traditionelle Geistlichkeit einzuschleusen. Sie versuchen, unsere Imame für sich zu gewinnen, geben ihnen Geld und laden sie zur Weiterbildung nach Saudi-Arabien ein. Und hinterher versuchen sie, über solche Geistlichen ihre extremistischen Ideen zu verbreiten. Die finden leider auch in unserer Republik Anhänger. Vor einigen Jahren wurde eine Gaspipeline in Tatarstan gesprengt und in Nabereschnyje Tschelny wurde die Zeitung „Muwachit“ herausgegeben, die zu Intoleranz aufrief. Diese Probleme sind importiert, denn bei uns könnten solche totalitären Sekten von selbst nicht entstehen.

    Deutschland:
    Das Ausländerproblem ist in Wahrheit ein Moslemproblem
    Wenn Sarrazin das Versagen des Politik-, Presse- und Wohlfahrtsbetriebs insbesondere am Ausländerproblem festmacht, das – wie überall – in Wahrheit ein Moslemproblem ist, dann deckt sich das mit den Alltagserfahrungen der überwältigenden Mehrheit der Bürger. Seine inkriminierten Formulierungen sind eingebettet in eine differenzierte und komplexe Argumentation. Sarrazin würdigt die Bildungserfolge der Vietnamesen, Chinesen, Inder, der Osteuropäer und Rußlanddeutschen, die einen höheren Abiturienten- und Studentenanteil aufwiesen als die Einheimischen.
    Die Türken, Araber und bestimmte Ex-Jugoslawen aber legten in der Regel eine „aggressive und atavistische“ Mentalität an den Tag, deren Regenerierung vom deutschen Sozialsystem noch gefördert würde.
    Die brisanteste Interview-Passage, die die Kampagne überhaupt erst ausgelöst haben dürfte, wird in vielen Pressemeldungen ausgespart. Darin berichtet Sarrazin über einen Türkei-Besuch 1978, bei dem ihm ein türkischer Staatssekretär stolz erläuterte, daß die Türkei die Bevölkerungszahl der Deutschen bald einholen werde.
    Diese Äußerung setzt Sarrazin in Beziehung zu der berüchtigten Rede des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der im Februar 2008 eine Assimilierung der Türken in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnete: „Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten. Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.

    USA:
    „Kulturzentrum“ nahe Ground Zero
    NY. Denn dort will Imam Feisal Abdul Rauf ein großes muslimisches „Kulturzentrum“ inklusive Moschee errichten, nur 230 Schritte entfernt von Ground Zero,
    Genau dieser Ort wird angeblich zum Beten gebraucht.
    Geert Wilder [NL]: („Amerika, New York und Scharia sind inkompatibel“) und warnt vor zuviel Religionsfreiheit („eine tolerante Gesellschaft ist keine selbstmörderische Gesellschaft“)
    ___

    Eine friedliche Lösung ist angesichts der Unvereinbarkeit christlicher mit islamischer Ideologien und unserer Rechtsstaatlichkeit mit der Scharia nicht denkbar.
    Angesichts der Grösse dieses uns existenziell bedrohenden Problems, ist der Einsatz aller Mittel gerechtfertigt.
    Und wenn unsere gutmenschen (eher ‘dumm-menschen’) noch so entrüstet sind.
    Trojanische Pferde müssen enttarnt werden, denn nur so funktioniert ein sicheres System.
    Wer (friedliche) Gewalt säht, wird (friedliche) Gewalt ernten.
    Die Unterwanderung bzw. Destabilisierung eines Staates durch den Islam, mit Absicht der hohen Geburtenraten (Bsp.: Israel-Gaza), zur Verbreitung von Islamischen Werten, stellt eindeutig eine Bedrohung und Kriegserklärung dar, wenn sie in Hinterhöfen der Moslemischen Welt von Extremistischen Organisationen gelenkt, geplant und finanziert wird. Iran, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Lybien, Jemen, Türkei, Irak, Somalia, Afghanistan,… all diese Länder sind mit am planen der Globalisierung und das sollte die EU mit vorsicht geniesen. Wenn Turbokapitalisten Länder steuern und an die Wand fahren, nur des Geldes wegen, sollten diejenigen ausfindig gemacht werden, die diesen Crashkurs mit verantworten müssen. Nicht die Ausländer sind überwiegend Schuld an den Problemen, sondern die jenigen die daran Verdienen wollen, diejenigen die Macht ausüben und Interessen vertreten. Diese sollten abgewählt oder im extremsten Fall vernichtet werden, nur dann wird sich was ändern.

    Fazit: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omlett ohne Eier.

    ___

    w,w,w,.,n,a,n,o,-,t,e,c,h,n,o,.,d,e
    Zitieren

  2. Johste says:

    IMMIGRATION GERMANY

    28.09.2001

    Drogen, Prostituierte, Islamisten

    Unter den Augen europäischer Politiker ist der Balkan zur Drehscheibe des organisierten Verbrechens geworden – und zum Einfallstor der islamistischen Fanatiker nach Europa

    Von Johannes von Dohnanyi

    Eine von vielen Hausdurchsuchungen Mitte September in Brüssel. Neben Einkaufslisten für Chemikalien findet die Polizei eine Adresse im Stadtteil Lemonnier und zwei Namen: Nizar Trabelsi und Abdelhrim El Hadouti.

    Die beiden Marokkaner werden verhaftet. Ihr Sprengstoff hätte für ein spektakuläres Attentat gereicht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Denn Trabelsi gehört zu den islamischen Mudschahedin, die der Bosnienkrieg nach Europa brachte, und stand auch mit dem im Juni in Dubai verhafteten Dschamel Begal in Verbindung. Und Begal gehört zu Osama Bin Ladens Terrororganisation al-Qaida.

    Überall in Europa hat es seit den Attentaten in Amerika Verhaftungen gegeben. Der deutsche Generalbundesanwalt Kay Nehm befürchtet etwa dreißig terroristische Schläferzellen allein in der Bundesrepublik. Was der oberste Strafverfolger nicht sagt: Die wirklichen Schlafmützen sitzen in der Politik. Sie haben das Menetekel eines islamischen Terrorismus nie ernst genommen. Es wäre ein Leichtes gewesen, erinnert sich ein hoher deutscher Polizeioffizier an seine Zeit beim internationalen Polizeikorps in Bosnien und im Kosovo, “die jetzt in Europa abgetauchten Afghanistan-Veteranen wie Trabelsi schon vor Jahren auf dem Balkan abzufangen”.

    Fundamentalistische Zellen

    Stattdessen ist die Region unter den Augen der westlichen Schutzmächte zur wichtigsten Drehscheibe des organisierten Verbrechens in Europa geworden: für Drogen, Waffen, Prostituierte, schmutziges Geld. Der Balkan fungiert als europäischer Brückenkopf für illegale Immigranten aus Asien und ist zum Sprungbrett der islamistischen Kämpfer in die Europäische Union geworden. Afghanistan-Veteranen haben in Bosnien, im Kosovo und mit der albanischen Guerilla in Mazedonien gekämpft. Der Iran und eine Reihe von Organisationen aus dem Umfeld von al-Qaida haben in Bosnien und Albanien ein kulturelles, finanzielles und ökonomisches Geflecht gewoben. Immer wieder sind italienische Fahnder bei der Jagd auf das organisierte Verbrechen aus dem Kosovo und Albanien auf Kontakte mit fundamentalistischen Zellen auf dem Balkan gestoßen.

    “Kreuzfahrten” nennen die Menschenhändler in Islamabad zynisch ihr Geschäft. Afghanen, Pakistaner, Bangladeschi sind die ersten Passagiere der rostigen Schiffe. Auf dem Weg in den Nahen Osten werden immer neue Nationalitäten aufgesammelt. Im Völkergemisch, das bis zum Start der letzten Etappe nach Europa in der Altstadt von Istanbul untertaucht, finden sich Nigerianer und Somalier, Sudanesen und Jemeniten, Ägypter und Kurden, Iraner und Iraker.

    Nicht alle illegalen Reisenden sind auf dem Weg zu einem besseren Leben in Europa. Am Busbahnhof in Richtung Balkan am Stadtrand von Istanbul versammeln sich immer wieder kleine Gruppen von Männern mit harten Gesichtern. Sie haben eigene Schlepper, die sie nach Skopje bringen, von wo es nicht mehr weit ist in das Kosovo und nach Zenica in Zentralbosnien. Dort werden sie auf ihren Einsatz in Westeuropa vorbereitet. Danach garantiert die albanische Mafia den Transport über die Adria nach Italien.

    Europäischen Terrorfahndern ist Zenica seit Jahren ein Dorn im Auge. Wo immer sie auf islamische Extremisten stoßen: Früher oder später führen die Spuren in die häßliche kleine Stadt. Islamische Fanatiker, die mit irischen Terroristen und der baskischen ETA gesehen wurden, kamen über Zenica. Auch die Leute um Nizar Tarbelsi hatten Kontakte zu Zenica.

    Alles begann mit dem gegen das ehemalige Jugoslawien verhängten UN-Waffenembargo. Gegen die militärische Übermacht der Serben erhielt Zagreb, zum Ärger der Europäer, Hilfe aus Washington. In Sarajevo machten die muslimischen Glaubensbrüder ihre Aufwartung, koordiniert vom Geheimdienst Vevak der iranischen Mullahs. Sie boten neben Waffen auch “arbeitslose” Gotteskrieger aus Afghanistan an.

    Anfang 1993 wurden zwei Männer beim Betreten der bosnischen Botschaft in Wien identifiziert: der saudische Millionär Osama Bin Laden und der Tunesier Adouni Mehrez. Die Behauptung der Amerikaner, Bin Laden habe in Wien einen bosnischen Paß erhalten, wurde in Sarajevo dementiert. Europa glaubte den Bosniern.

    Fünf Jahre später fand sich Mehrez unter den Organisatoren der Attentate auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Als er in der Türkei verhaftet wurde, fand man einen bosnischen Paß. Europol findet auch immer mehr Hinweise für die bosnische Staatsbürgerschaft Bin Ladens.

    Um das Waffenembargo gegen Bosnien zu umgehen – erneut gegen den Willen der Europäer -, riskierten die Vereinigten Staaten einen gefährlichen Alleingang. Präsident Bill Clinton wies am 27. April 1994 seinen Botschafter in Zagreb, Peter Galbraith, an, die kroatische Mittlerrolle bei iranischen Waffenlieferungen an Bosniens Muslime nicht zu behindern. Washington verlangte nur eine Kontrolle der gelieferten Waffen.

    Zusammen mit den Waffen kamen iranische Revolutionswächter und Afghanistan-Veteranen, die in das siebte bosnische Armeebataillon integriert wurden. Rekrutiert und finanziert wurden die 3500 Kämpfer über ein Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, das im Auftrag von Osama Bin Laden vom Ägypter Ayman al-Zawahiri geleitet wurde.

    Al-Zawahiri war 1998 an den Anschlägen auf die US-Botschaften in Afrika beteiligt und wird auch im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September gesucht. In Ägypten wird er mit verantwortlich gemacht für den Mord an Präsident Anwar as-Sadat im Oktober 1981. Er findet sich oft an der Seite Bin Ladens und gilt als Stratege in dessen al-Qaida. In Bosnien hatte al-Qaida sich ein Sprungbrett nach Europa geschaffen. In Albanien ging es weiter.

    Präsident Sali Berisha suchte einen Partner für seinen Plan eines islamischen Groß-Albanien. Teherans Geheimdienst brachte eine erste iranische Bank nach Tirana. Bashkim Gazidede, vormals Chef des kommunistischen Geheimdienstes Shik, wurde Berishas Islam-Koordinator. Und während der Präsident sich 1994 in den USA als Demokrat darstellte, organisierte sein Vertrauter Gazidede zusammen mit Osama Bin Laden die ersten Trainingskurse für die albanische UCK-Guerilla im Kosovo.

    Aggressive Missionierung Washington war alarmiert. Obwohl das State Department die UCK als terroristische Organisation einstufte und Roms oberster Mafiajäger Pier Luigi Vigna vor Verbindungen der UCK zur albanischen organisierten Kriminalität und zur sizilianischen Mafia warnte, konnten die Exil-Kosovaren von der Schweiz und der Bundesrepublik aus ungestört den Krieg in der serbischen Provinz vorbereiten. Saudi-Arabien koordinierte die Hilfe der islamischen Welt über den kroatischen Hafen Ploce. Hier landete auch die sudanesische Organisation Third World
    Relief Agency (TWRA) ihre Hilfsgüter an. Von Anfang an kombinierte die “humanitäre” Organisation ihre Hilfe für die säkularen Bosnier mit aggressiver islamischer Missionierung. Die TWRA gehört zum Netz von Osama Bin Laden.

    Im Sommer 1996 brachen in Albanien schwere Unruhen aus. Eine von Italien geführte Friedenstruppe marschierte ein. Nach der Wahlniederlage von Sali Berisha war die albanische Operation von Osama Bin Laden in Gefahr.

    Ein Anschlag auf die amerikanische Botschaft in Tirana wurde in letzter Minute vereitelt. Vier Mitglieder von al-Qaida wurden verhaftet. Für Washington war der Moment der Entscheidung gekommen. Anfang Juli 1998 erklärte US-Sonderbotschafter Richard Holbrook die bisher als Terrororganisation eingestufte UCK zur Armee von Freiheitskämpfern. Bedingung: Die UCK mußte Kontakte zu Bin Laden und seinem Netz abbrechen. Einen Monat später, am 7. August 1998, antwortete al-Qaida mit Bomben auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam. Zehn Monate später führte die Nato für die UCK den entscheidenden Krieg gegen Serbien.

    Was in den letzten Jahren bestritten wurde, ist seit dem 11. September Gewißheit: Die westlichen Einsätze auf dem Balkan mögen die serbische Aggression gestoppt haben; sie haben gleichzeitig den Islamisten die Südostflanke Europas geöffnet. Die Verhaftungen der letzten Wochen beweisen, daß die Gotteskrieger in Europa über ein dichtes Netz von Zellen und ausgeklügelte Finanzstrukturen verfügen: Der Virus des islamischen Terrors ist im Kreislauf der europäischen Gesellschaften angelangt. Und niemand hat ein Rezept, wie dieser neuen Gefahr nachhaltig begegnet werden kann.

    Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 39/01
    ____________________________________________

    02.03.2010

    Zusammengefasst nach Dr. Robert Müntefering:

    “Fahrplan nach Alois Irlmaier aus den frühen 50er Jahren:
    1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
    2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
    3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
    4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
    5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
    6. Bald darauf folgt die Revolution.
    7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.”

    Hier der Text von Williamson (inzwischen gefunden):

    “Eleison Kommentare CXXXVII. (27. Februar 2010) : Muslimische Not.

    Letzten Monat kam mir ein kleiner Ausschnitt eines großen Problems ins Blickfeld, als ich in London einen in Frankreich geborenen und dort lebenden Moslem traf, welcher zwischen seiner mohammedanischen Abstammung und seiner europäischen Umgebung hin- und hergerissen war. Sein Kampf zwischen der Treue zu seinen angestammten Wurzeln und der Loyalität zu seinem Geburtsland schien ihn direkt zu quälen. Denn einige Mohammedaner übernehmen die französischen Werte vollständig, andere lehnen sie vollständig ab, doch diesem Moslem gelang nichts von beidem.

    Sein Problem geht natürlich weit über das Kulturelle, Politische oder sogar Historische hinaus: Es ist religiöser Natur. Der Islam entstand vor etwa 1400 Jahren als Abspaltung von der katholischen Christenheit im Nahen Osten. Er wurzelt in der nestorianischen Häresie, welche besagt, daß es in Jesus [Christus] keine göttliche Natur gibt. Im dann ausgetrockneten Christentum des Mittleren Ostens und Nordafrikas verbreitete sich der Islam wie ein Flächenbrand, besetzte mehrere Jahrhunderte lang Spanien und brach sogar für kurze Zeit nach Frankreich ein. Es ist eine einfache und gewalttätige Religion, welche die ganze Welt mit dem Schwert zu erobern trachtet: Der Islam ist in der Tat eine Geißel Gottes. Das Christentum konnte ihn tausend Jahre lang nur durch das Schwert in Schach halten.

    Heute jedoch, da die europäischen Christen dabei sind, den ganzen Glauben an Christus und das Christentum zu verlieren, erlauben sie – und ihre antichristlichen Regierungen ermutigen dazu aktiv – den Mohammedanern, zurück nach Europa zu kommen: nicht durch das Schwert, sondern durch Einwanderung.

    Auf diese Weise wohnt auch die Familie des erwähnten jungen Mannes seit zwei oder drei Generationen in Frankreich. Was steckt hinter dieser Einwanderung? Die Globalisten benutzen die Einwanderung zum Auflösen der einst ruhmreichen christlichen Völker, um sie in die “Neue Weltordnung” (NWO) einschmelzen zu können. Die Liberalen setzen auf die Einwanderung, um ihre Dummheit verkünden zu können, daß die Unterschiede zwischen den Menschen aufgrund von Rasse oder Religion unbedeutend seien. Die Mohammedaner schließlich wollen durch die Einwanderung in die Lage gelangen, Europa zu erobern.

    Obwohl Europa täglich mehr verfault, gibt es immer noch Spuren der alten Herrlichkeit. Es ist eine Herrlichkeit, welche Europa der katholischen Kirche verdankt. Bereits diese Spuren genügen, um einerseits bei dem erwähnten jungen Mann eine patriotische Loyalität zu erwecken, welche mit dem Blutsband zu seinen Vorfahren rivalisiert. Auf der anderen Seite erwecken diese Spuren bei immer noch vielen Europäern so eine große Liebe zur eigenen Lebensart, daß sie diese mit einem Blutbad verteidigen werden, wenn sie zu stark von außen bedroht scheint oder wird. Zweifellos wirkt Satans Plan auf dieses Blutbad hin, und Gott könnte es als Strafe zulassen. Das erscheint immer wahrscheinlicher.

    Was nun sollte dieser junge Mann in der Zwischenzeit machen? Im Idealfall stößt er zur Wurzel des Problems vor, indem er herausfindet, ob Jesus Christus die Zweite der Drei Personen Gottes, oder nur ein mehr oder weniger erhabener Prophet ist. Wenn der junge Mann dann vernünftig ist, wird er die von ihm so bewunderten Vorzüge Frankreichs mit deren Stifter verbinden, ebendiesem fleischgewordenen Gott. Wenn er schließlich ein wahrer Katholik würde, erkennte er nicht nur zu seinem Nutzen, wie er das Gute seiner Wurzeln mit dem Guten seines Geburtslandes verbinden kann. Sondern er würde auch zum Nutzen anderer befähigt, etwas zur Verhinderung des drohenden Blutbades beizutragen, egal in welchem bescheidenen Maße.

    Und was sollten die angestammten Europäer machen, um ihrerseits das Blutbad zu vermeiden? Sie sollen zu ihrem angestammten Glauben und seiner Glaubenspraxis zurückkehren, denn nur dieser Glaube alleine hat die Kraft, die Menschen aller Rassen in der Wahrheit, in Gerechtigkeit und in Frieden zu vereinen. Von Gott kommt den Europäern diese historische Verantwortung und Berufung zu, den Völkern der ganzen Welt so ein Beispiel zu geben, daß sie alle zu unserem Herrn Jesus Christus hingezogen werden. Wenn die Europäer jedoch weiterhin treulos bleiben, wird mit Sicherheit Blut fließen. Kyrie eleison.”

    ___________________________________
    ___________________________________

    Die Türkei gehört nicht in die EU, weil …
    ___________________________________
    ___________________________________

    (…Google mal …)

    steinhoefel.de/blog/2010/06/die-turkei-muss-die-nato-verlassen.html/comment-page-2#comment-18519

    krone.at/Nachrichten/Botschafter_der_Tuerkei_uebt_Kritik_an_Oesterreich-Wirbel_um_Interview-Story-229639

    pi-news.net/2010/05/polenz-tuerkei-gehoert-in-die-eu/

    pi-news.net/2010/11/100-tuerken-verpruegeln-25-polizisten/

    derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/06/10/die-turkei-und-die-eu-oder-die-turkei-und-der-islam-oder-islamische-eu/

    koptisch.wordpress.com/2010/10/08/die-turkei-lasst-grusen/

    offiziere.ch/?p=619

    europenews.dk/de/node/36425

    europenews.dk/de/node/1401

    boell-tr.org/web/50-928.html

    wordpress.com/2010/09/06/erdogan-“wir-sind-nun-die-weltmacht-turkei”/

    weltwoche.ch/ausgaben/2009-42/artikel-2009-42-debatte-wir-muessen-handeln.html

    michael-mannheimer.info/2009/11/27/sozialkosten-fur-migration-in-europa-–-danemark/

    dasgelbeforum.de.org/mix_entry.php?id=152892&page=9&order=time&category =0

    open-speech.com/threads/266749-Unterwanderung-gefährlicher-als-Terrorismus

    welt.de/debatte/article9723059/Wie-die-Islamisten-Deutschland-unterwandern.html

    bpb.de/publikationen/NE6V8C,3,0,Das_t%FCrkische_Milit%E4r_und_der_EUBei tritt_der_T%FCrkei.html

    zoelibat.blogspot.com/2009/11/was-kostet-die-islamische-migration.html

    akte-islam.de/2.html

    petitionen.com/p/ja-zum-minarettverbot

    terror.i110.de/terror5.htm

    moschee-schluechtern.de/texte/080109_muslimbruderschaft_europa.htm

    tagesspiegel.de/politik/buch-ueber-islamistische-unterwanderung-wird-bestseller/1915470.html

    weltwoche.ch/ausgaben/2001-39/artikel-2001-39-drogen-prostituierte-islamisten.html

    moscheesuche.de/

    =========================================
    youtube.com/watch?v=3DWb92v5NM8

    nano-techno.de/Thilo.Sarrazin.-.Deutschland.schafft.sich.ab-DRMfree.zip
    =========================================

    Fazit: Islam ohne Gewalt ist wie ein Omlett ohne Eier.
    __
    w,w,w,.,n,a,n,o,-,t,e,c,h,n,o,.,d,e
    ___________________________________

  3. Nicholas says:

    I am writing as a non-Muslim, who, like most of us, has read and seen a lot about Islam in the news lately. I would like to share my perspective, as a westerner, on Islam. The points I raise or the questions I ask are given in no particular order. I do not mean to offend by any of the following, but do wish to illustrate why many in the west have problems with Islam:

    1. Many westerners equate Islam with double standards. If westerners equate the actions of one Muslim terrorist with all Muslims, Muslims complain. But recently, one American pastor threatened to burn the Koran, and thousands of Muslims in Islamic countries chanted, “Death to America”, as if all Americans were at fault This is a double standard. Americans ask Muslims not to build a mosque in a certain place, and Muslims complain, yet when Christians want to build a church in a Muslim country, and they are told “no”. Another double standard. Why? Why for example aren’t Christians in Turkey allowed to practice their faith freely, and build schools and churches? They were in Turkey before Muslims were!

    2. If westerners go to Islamic countries, they are expected to dress in a certain way. But when Muslims move to the west, they do not adapt to western dress, and often continue to wear clothes on the streets of London or new York that they would wear in Tehran or Cairo. Islam demands that Muslims dress modestly, but this can still be done with western clothing. If Muslims come to the west, why create a seemingly parallel culture in the host country by importing native culture lock, stock and barrel? Why equate certain expressions of “culture” with Islam at all, when Islam can have many cultural expressions? A Muslim woman in London wearing a tweed jacket, head kerchief and skirt below her knees, (one sees Queen Elizabeth dressed like this when she’s in the countryside) is going to look like an English woman and yet she will still be in compliance with Muslim modesty standards.

    3. Most Muslims are NOT terrorists, but Islam and Islamic governments sanction and condone acts in the social sphere that are considered by westerners to be barbaric. Whatever our beliefs regarding certain religious and social infractions in the west, we do not allow governments or individuals to beat women for refusing to dress in a certain way, or stone women to death for adultery, or hang gay men in the town square, or imprison people for criticizing religion. Nor do we limit which religions can be freely practiced or the building of places of worship, the mosque conflict in NYC notwithstanding. Islam, in Islamic nations, does some or all of these things. I have noticed on another Islamic center web site, statements that make it clear that Muslims denounce terrorism. But I do not see anywhere, statements from American Muslims that make it clear that sharia is not at all times compatible with western laws, or with western concepts of human rights. Why? If Muslims in the west want to be treated as Americans, or Englishmen or whatever, why do they not once and for all distance themselves from violent sharia practices that originated in the 7th century? Jews and Christians in the west have learned to live in pluralistic societies. They still have expectations of their followers and they still have shortcomings, but they do not beat, imprison or kill people for their “sins”. Muslims in Islamic societies still do. Can you not understand why this makes many westerners fearful of Islam? It isn’t enough for you to denounce terrorism. You must denounce aspects of your religion that instill terror.

    4. Many years ago, I visited a masjid in Boston. After prayers, we broke up into discussion groups. One man (a student) was very upset about a gay organization on his campus, and he told us that the Koran gave him the right to kill gay students. Another man told him that he was wrong, and a third man told both of them that “only a scholar could decide”. Others in our group said nothing. Why on earth should an average Muslim have to go to a scholar in order to learn if it was right or wrong to kill someone in this context? Why would the answer to this and other questions about morality and sharia not instinctively be known by average Muslims?

    I have met many Muslims, and found them to be nice people, but I must tell you that I have a problem with Islam in general. There are aspects to sharia that are not compatible with western thinking, and Muslims in the west show no sign of disavowing themselves from those aspects. Muslims in my experience do not want to criticize Islam or other Muslims, and if they do, they do so in non-committal ways. I am not speaking of terrorism, but of Islamic law. If Muslims want to be accepted and trusted in the west, then they must adapt to the 21st century and make it clear that they can live in pluralistic societies that are not governed by religious law, and make it equally clear that they disapprove of certain aspects of sharia. Can you imagine how people in the west would react if the Christian Church attempted to reassert its Medieval power and ordered the torture, imprisonment or deaths of people who had committed certain “sins”? Why should Islam be any different?

  4. Rodin says:

    This blather is getting as bad as the New York Post.

  5. Gwennivere says:

    Junpin juniper so Mosques arn’t sacred ground to these lying moozies???

  6. Sheik Ali Walla Walla Akbar says:

    The fact of the matter is, this Mosque is going to be built. To all the people against this mosque–you can all svck it ! There will be a time when you will even like the Mosque and walk by it. So stop wasting your time venting and babbling over nothing. Quite frankly, if you don’t like it, then move somewhere else Christian Churches or Jewish Synagoges dominate.

  7. z z zodiac says:

    whytruthhurts-plase keep your ignorant statements to yourself.

  8. h says:

    Who is he, the imam, fronting for?
    Saudi Arabia already owns the Chrysler Building.

  9. KatyBird says:

    I gotta tell you, it was pretty appalling to hear the words “fold his tent and …..” come out of Marcia Kramer’s mouth in this story — which was, in essence, about whether we should take the imam’s portrayal of his cultural orientation at face value. She practically called him a “desert dweller.”

  10. leona says:

    “We are exploring all options. Everything is on the table,” Rauf said.

    THE IMAN JUST DOESN’T GET IT!

    THE MAN IS JUST ARROGANT

    THERE IS NOTHING TO EXPLORE

    THE AMERICAN PEOPLE VOTED

    NO MOSQUE PERIOD!

  11. leona says:

    He said Monday that the Islamic center’s organizers were surprised by the

    uproar and might not have pursued it had they known what was coming.

    THEN WHY DO YOU NEED TIME?

    TIME FOR WHAT?

    DO YOU HEAR THE VOICE OF THE AMERICAN PEOPLE?

    WE DON’T WANT A MOSQUE THERE

    OR EVEN BETTER ANYWHERE

  12. J says:

    They do have a right to build there, but it is insensitive.Someone should ask: Well if New Yorkers foot the bill will you move?

  13. corsarius says:

    it has been sanctified by the blood of about 2000 people, it is hallowed ground, and it is hallowed ground.

    like the Temple Mount, Cave of the Patriarchs stolen my muslims from Jews, like the Haggia Sophia stolen by muslims from the Greek Orthodox church, not like the Hindu temple destroyed and built over by the muslims in Ayodhya, like the Bamyan buddha destroyed by muslims,

    islam is a religion without respect for other religion or ideology, it either steals or destroys other peoples holy shrines and temples and symbols

    we should do the same to them, how about nuclear mushroom clouds over Mecca, Medina, Mashad, Qoum, Teheran,

  14. jackjack says:

    i am a muslim. and im proud!

  15. sheldon archer says:

    If he decides not to build his mosque, then the United States Constitution is not worth the paper that it is written on. The First amendment applies to everyone, not just selected Christians

  16. Ravi Dharmadasa says:

    Whytruthhurts we do not want blood of muslims, unlike your prophet who killed innocent people and has blood on his hands. we do not want a violent religion that spreads violence and hatered among peoples here. no muslim country in the world gives freedom to christians like in the west which gives freedom tom muslims. we have to keep muslim countries busy. If not they will attack America.When it is finished in Afganistan and Iraq, we must find another country. Get it?

    1. mine says:

      “we do not want a violent religion that spreads violence and hatered among peoples here. no muslim country in the world gives freedom to christians like in the west which gives freedom tom muslims.”
      My country, Malaysia is a muslim country. More than half of the residence are muslims and muslims lives peacefully with people from other religions. We were given freedom to choose what ever religion we want as long as we respects other religion including Christians. There’s even Christians inside the parliment member..We also had holidays for religious celebrations every single year.Methodists school is practically every where in Malaysia and there’s no one lurking in the corner waiting to kill them on their way to school. So, you definitely cannot say that no muslim country in the world gives freedom to christians if you don’t know the truth.
      “we have to keep muslim countries busy. If not they will attack America.When it is finished in Afganistan and Iraq, we must find another country. ”
      Rather than attacking America, not only muslims countries but the whole world prefered to strengthen their economy and improve the life of their citizen. Why would muslim countries bother attacking America as it only wasting our money, lost labor resources by sending them to kill themselves?
      I suggest you to think first before you start posting here and look like an idiot.Read more to get your fact straight.

  17. MOOSA says:

    WHETHER ALL WHO DIED ON 9/11,WERE ALL OF THEM CHRISTIAN??? JEWS?? OR MUSLIMS ARE ALSO THERE??????
    OR ALL OF THEM WERE AMERICAN???????
    THINKS YOURSELF AND DECIDE

  18. r says:

    And of course there are those who believe in the ‘inherent good’ of humanity who will swallow this hook, line and prayer rug…

  19. Kyle says:

    If they don’t want to be respectful or moral about moving the building to another site,then just bury a dead pig and spread lots of hog blood around the building site !!!!!

  20. Rodin says:

    @ George MeyerSICK
    “CHRISTIANITY, NOT iSLAM TERRORISTS THAT WISH TO BURN AMERICA. THE GUARAN, IS A TESTIMATE OF A FOOL, AND DEGENERATE DOG:”

    Please, if you’re going to spew, at least spell correctly so you can be understood.

    Second, LEAVE DOGS OUT OF THIS. THAT’S WHERE I DRAW THE LINE. THERE IS NO SUCH THING AS A “DEGENERATE DOG.

    JON KATZ :
    “Dogs are blameless, devoid of calculation, neither blessed nor cursed with human motives. They can’t really be held responsible for what they do. But we can.”

    ARTURO PÉREZ-REVERTE (Spanish War Correspondant):
    “By men do misfortunes occur, not by the poor beasts.”

    JEANNE-MARIE ROLAND:
    “The more I see of men, the more I admire Dogs.”

    SIR WALTER SCOTT:
    “Recollect that the almighty, who gave the Dog to be companion of our pleasures and our toils, hath invested him with a nature noble and incapable of deceit.”

    CARL SAGAN:
    “Humans – who enslave, castrate, experiment on, and fillet other animals – have an understandable penchant for pretending animals do not feel pain..  A sharp distinction between humans and “animals” is essential as we are to bend them to our will, wear them, eat them – without any disquieting tinges of guilt or regret.”

    JEAN JACQUES ROUSSEAU:
    “Everything degenerates in the hands of man.”

    JEAN-PAUL SARTRE:
    “Hell is other people.”

    SALMAN RUSHDIE:
    “The wrongness of the sacred tales hasn’t lessened the zeal of the devout. If anything, the sheer out-of-step zaniness of religion leads the religious to insist ever more stridently on the importance of blind faith.”

    VOLTAIRE:
    “For seventeen hundred years the Christian sect has done nothing but harm.”

    Shall I continue?

    Search: The Anasagasti List of Caninist Instruction”

Comments are closed.

More From CBS New York

Komen Race For The Cure
CAMPAIGN 2016

Listen Live